Pakoštane Auch diesen Sommer veranstalteten wir wieder einen Ausflug nach Pakoštane um die kroatische Küste unsicher zu machen. Nachdem bei der Abfahrt gewisse Schwierigkeiten überwunden werden mussten (einige hatten zu grosse Koffer dabei), ging es los nach Pakoštane. Wir trafen danach ohne weitere Verzögerungen gegen 14 Uhr am Zielort ein.

Durch die letztjährige Erfahrung fanden wir uns sehr schnell zurecht. Der Weg zu unserer Pension war noch allen bekannt und wir bezogen zügig unsere Zimmer. In der Pension traf man alte Bekannte, die uns unseren Aufenthalt durch ihre Gastfreundschaft versüßten. Währenddessen teilten die Lehrer der Französischen und Deutschen Schule die Schüler in Gruppen. Geordnet wurden sie nach Alter, was zur Folge hatte, dass in allen Gruppen sowohl deutsche als auch französische Schüler waren.

Pakoštane Als die Zimmer gekapert waren, wurde zu Mittag gegessen. Anschließend ging es auch schon los zum Strand um ein wenig zu schwimmen und zu kayaken. Es waren knapp 25° Grad, also perfektes Badewetter. Der erste Abend wurde genutzt um sich einzurichten und Proviant für die nächsten Tage zu besorgen. Der Supermarkt in Pakoštane war nicht nur für die Nahrungsversorgung zuständig sondern diente vielmehr als Treffpunkt und Lieferant von Spritzpistolen, die technisch auf dem neuesten Stand waren.

PakoštaneAm zweiten Tag wurden die Gruppen folgendermassen verteilt:

  • Gruppe 1: Kayaken / Segeln
  • Gruppe 2: Segeln / Kayaken
  • Gruppe 3: Segeln / Segeln
  • Gruppe 4: Tagesausflug mit einem Motorboot zum Kornati-Nationalpark inklusive Picknick

Das Wetter an diesem Tag war sehr sonnig und warm. Zudem erbarmte sich Poseidon und schickte uns ein laues Meereslüftchen in die Segel, so dass die Segellehrer einen idealen Einstiegstag für uns Schüler hatten. Einige hatten immer noch nicht genug Sport, weshalb wir abends nach dem Essen den Sportplatz in Pakostane aufgesucht hatten und uns mit Fußball und Basketball beschäftigten.

PakoštaneAn Tag 3 wechselten die Gruppen die Aktivitäten, so dass jede Gruppe über die Tage das gleiche Programm hatte. Dieser Tag fiel aber buchstäblich ins Wasser, da der Jugo bis zu Windstärke 9 erreichte und die Segellehrer nach einigen Versuchen das Segeln abbrachen. Das hatte die Stimmung nur kurzfristig getrübt, denn die Lehrer zeichneten uns interessante Segeltechniken auf und brachten uns verschiedene Knotentechniken bei. Abends organisierten sich die Schüler Musik und Boxen. Sie veranstalteten einen Discoabend, getreu dem Motto Sounds of Eurocampus. Der Eintritt war selbstverständlich frei.

PakoštaneAm vierten Tag beruhigte sich der Wind, womit wir wieder die Möglichkeit hatten die Dinge zu tun, für die wir hier waren.

Tag 5 bot uns relative Windstille, es regnete jedoch immer wieder ein wenig. Das hat die Segelgruppen nicht davon abgehalten die Katamarane zu „capsizen“ und danach wieder aufzurichten. Für die Kayakgruppen war das Wetter wie bestellt.

PakoštaneAm vorletzten Tag konnten wir unser Können bei einer Regatta demonstrieren und guten Gewissens am Freitag wieder nach Hause fahren.

Alles in allem war der Ausflug eine Bereicherung für alle von uns. Wir lernten nicht nur segeln, kayaken und Motorboot fahren, sondern haben auch erfahren, was es heisst im Team zu arbeiten und sich aufeinander verlassen zu können. Wir ließen uns auch durch das launische Wetter nicht entmutigen und haben tapfer jede Herausforderung gemeistert, die an uns gestellt wurde. Pakoštane, schön wars ...

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