Lions Quest in Klasse 5

„Du musst nicht meine Kerze löschen, damit deine Kerze besser brennt.“

Lions-Quest ist ein Lebenskompetenzprogramm, im welchem die sozialen, emotionalen und kommunikativen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler gefördert werden.

Am Projekttag haben die Klasse 5 zusammen mit Herrn Jurczyk und Herrn Reiter konkrete Worte und Handlungen identifiziert, die Beziehungen innerhalb und außerhalb der Klasse beschädigen, verhindern oder aber aufbauen können.

Die Schülerinnen und Schüler haben trainiert, die Folgen des eigenen Verhaltens für andere besser zu erkennen, in der Hoffnung sich weniger gegenseitig fertig zu machen und einander häufiger aufzubauen.

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Projekttag Tag der Deutschen Einheit

Projekttag Grundschule

Auch in der Grundschule wurde der Tag der Deutschen Einheit gefeiert. 

Die Schüler der 4. Klasse führten die Grundschüler durch den Vormittag und informierten darüber, warum dieser Tag ein besonderer ist. 

Es wurde ein Film geschaut, ein Buch vorgestellt und eine Diskussionsrunde geleitet. Alle Schüler fanden es äußerst informativ und sind froh darüber, dass es die Trennung von damals heute nicht mehr gibt. 

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Projekttag Klasse 6

Zum Tag der Deutschen Einheit hat die Klasse 6 einen kleinen Rückblick in die Geschichte von BRD und DDR gewagt. Der mit den chronologischen Ereignissen erstellte Zahlenstrahl wurde durch Plakate zu Mauer und Wiedervereinigung ergänzt. Im zweiten Teil des Projekttages kombinierten wir Lions Quest (Thema: Verantwortungsvolles Handeln) mit Alltagsthemen und den Geschehnissen von damals. Insgesamt gesehen war der Projekttag zur deutschen Einheit ein großer Erfolg und hat viel Spaß gemacht, da uns auch die Zehntklässler mit einer gelungenen Ausstellung zeigen konnten, wie Gefühle die Geschichte beeinflussen und Menschen zu einzelnen Verhaltensweisen „verführen“.

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Projekttag Klasse 7

Nachdem die Klasse den Film „Good Bye Lenin“ geschaut und besprochen hatte, suchten sich die Schülerinnen und Schüler verschiedene Themen zum Mauerfall und der DDR aus und bearbeiteten diese in Gruppen. Zum Abschluss präsentierte jede Gruppe ihre Ergebnisse in Form einer PowerPoint Präsentation.

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Projekttag Klasse 8

FÜR EIN BERLIN OHNE MAUERN,

EIN DEUTSCHLAND OHNE PANZER,

EIN EUROPA OHNE GRENZEN!

Arne Hartig, Mitarbeiter in der Deutschen Botschaft in Zagreb, hat vor 30 Jahren die Auswirkungen des Mauerfalls als 11-Jähriger miterlebt. Hier schildert er uns, was er miterlebt hat…:

,,Ich war zum Zeitpunkt des Mauerfalls elf Jahre alt und habe in Schrammberg in Baden-Württemberg, also in Westdeutschland bzw. der BRD, gelebt. Das ist relativ weit weg von der ehemaligen DDR, weswegen ich vorher nicht viel vom Leben im Osten mitbekommen habe, außer dass ich einmal bei einem Tagesausflug in Ostberlin war und danach einmal mit dem Zug zu meinen Verwandten in Westberlin durch die DDR gefahren bin. Allerdings waren mir schon dadurch die groben Lebensunterschiede zwischen West- und Ostdeutschland bewusst.

Und auch wenn wir diesen Tag nicht auf eine besondere Art und Weise verbracht haben, haben wir alle einfach verdutzt in den Fernseher geschaut, als die Nachricht bekannt gegeben wurde! Auf einen Schlag haben sich in unseren Leben viel mehr Möglichkeiten geboten!

Was den berühmten ,,Seitenwechsel“ angeht, da kann ich leider nicht viel darüber berichten, da wir weit weg von der DDR gewohnt haben. Allerdings sah man auch Leute im Fernsehen, die voller Freude die Grenze überquert haben. Trotzdem hatte ich auch die Möglichkeit über die Abschaffung der Kontrollen zu staunen, als wir einige Zeit später eine Fahrradtour von Westberlin nach Potsdam (in der DDR) gemacht haben. Tatsächlich war es aber generell so, dass nicht nur die Zeit danach, sondern auch der Mauerfall sehr friedlich verlaufen ist. Wenn man mich aber fragen würde, was ich am Geschehen kritisiere, wäre, dass viele Leute (vor allem aus der DDR) sich nicht zurechtgefunden haben, da alles sehr schnell passiert ist. Der neue ,,Lebensstil“ kam unerwartet, wie auch die Wiedervereinigung, weswegen viele Betroffene heute noch extreme Parteien, wie z.B. die AfD, wählen, ohne über weitere Konsequenzen nachzudenken. Außerdem muss den ,,neuen“ Bundesländern auch finanziell und wirtschaftlich geholfen werden, um die Lebensstandards auszugleichen! Obwohl dies schon getan wurde, würde ich mich auch dafür einsetzen!“

Trotz der Probleme und Euphorie, von denen uns Herr Hartig erzählt, kann er sich noch ganz genau an eine Sache erinnern:

,,Was mein erstes Mitbringsel aus dem Osten nach dem Mauerfall war? Notenbücher für meine Flöte! Von denen gab es in der DDR nämlich reichlich viele, die qualitativ und günstig waren!“

 

Projekttag Klasse 9

Politik und Wirtschaft kennen schon alle. Deswegen hat sich die 9. Klasse mit dem Alltagsleben und der Freizeit in der DDR und BRD beschäftigt. Nach einer Umfrage wo die Angestellten beider Schulen "damals" lebten, hatten wir die Ehre und Freude Zeugnisse aus erster Hand zu hören. Unsere Zeitzeugin, Frau Blumenstein, hat uns spannende Geschichten erzählt und auch viele (eigenartige) Fragen beantwortet. Die Schüler haben so einen Einblick in die andere Seite gewonnen und viele Sachen gelernt. Wir bedanken uns herzlich bei Frau Blumenstein und planen jetzt schon den nächsten Tag der Einheit.

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Projekttag Klasse 10

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Projekttag Klasse 11 und 12

Den Projekttag zum Tag der Deutschen Einheit haben die Klassen 11 und 12 in der Stadt verbracht. Zuerst haben die SchülerInnen mehrere Denkmäler in Zagreb kennengelernt und analysiert. Danach hatten sie die Aufgabe, aus einfachsten Materialien eine Inszenierung oder einen Modell-Denkmal zum Thema „Tag der deutschen Einheit“ zu konstruieren/bauen und anschließend zu präsentieren, was sie sehr erfolgreich gemacht haben (zwei Beispiele in unteren Bildern).

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Die Vorstellung „Ein Volksfeind“ im HNK

Am 01.10 hat die Klasse 10 mit Frau Ölschlägel das HNK Theater besucht.  Die Vorstellung ,,Ein Volksfeind“ ist ein politisch anspielendes Stück von Henrik Ibsen, dass von der Berliner Schaubühne vorgespielt wurde. Das Theaterstück wurde von Thomas Ostermeier modernisiert und soll die Gesellschaft wiederspiegeln. Er stellt dar, dass Volksbewegungen nicht immer von gemeinsamen Einstellungen und Zielen bestimmt sind. Die 10 Klasse ist sich einig, dass das Stück sehr interessant ist und eine große Wirkung auf die Zuschauer hat, da es zum Denken anregt. Durch einen Test wurden die Theaterbesucher zum Diskutieren angeregt. Selbst Antonio Niendorf hat sich an der Diskussion beteiligt. Nach der Meinung der 10 Klasse will das Stück eine Botschaft vermitteln, dass die Grenzen zwischen Wahrheit und Lüge fließend sind.

Emily Hasnas

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Besuch bei der Feuerwehr in Zagreb, 1.10.19, KiGa und Vorschule

Der Kindergarten und die Vorschule haben am 1. Oktober die Feuerwehr in Zagreb besucht. Die Kinder durften in das Feuerwehrwagen einsteigen, den Wasserschlauch der Feuerwehrmänner testen und viele verschiedene Werkzeuge sehen. Wir haben auch die Feuermänner in einer simulierten Rettungsaktion sehen können. Die Kinder waren begeistert und sehr aufgeregt, dass die Profis ihre Fragen beantwortet haben und alles von ihrer Ausrüstung mit viel Geduld gezeigt haben.

Die Feuerwehrstation in Zagreb organisiert am 5. Oktober ihren Tag der offenen Tür. Bei der Veranstaltung kann man noch einige Sachen mit der Feuerwehr ausprobieren.

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Ein Ausflug in die Bibliothek des Goethe – Instituts

Am 1. Oktober 2019 haben die 9 und 10 Klassen zusammen mit der 2eme 3eme und 4eme aus der französischen Schule die Goethe Institut Bibliothek besucht. Um 8:50 sammelten sich alle von den Toren und um 9 fing es an. Als erstes haben wir die zwei Bibliothek Leiterin kennengelernt die uns danach über den 100 Jahren Jubiläum von Bauhaus erzählten . Bauhaus ist eine Kunst und Handwerk Schule, die sich während dem 20 Jahrhundert entwickelt hatte. Das zweite Teil von unserem Programm war sich in kleineren Gruppen von 2,3 oder 4 einzuteilen und verschiedene Projekte zu bearbeiten. Die Hälfte der Projekte wurde mit Hilfe von Tablets erledigt und die andere wurde von Hand gemacht. Einige Projekte waren: eine Collage zu machen, sich über die Bauhaus Schule zu informieren und mit Grundformen zu arbeiten. Zum Schluss wurden alle Projekte präsentiert und um 12:10 waren wir zurück in der Schule. (Sonia Ievstafieva)

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